Florida und Phoenix legen vor
Den Nashville Predators fehlt nur noch ein Sieg zum Einzug ins Halbfinale in der Western Conference. Auch das zweite Auswärtsspiel bei den Detroit Red Wings konnten die Predators für sich entscheiden und liegen mit 3:1-Siegen in Führung. Zum 2:1 konnten die Florida Panthers bei den New Jersey Devils, sowie die Phoenix Coyotes bei den Chicago Blackhawks vorlegen.

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Rangers, Blues und Bruins legen vor
Die drei Viertelfinals endeten in der vergangenen Nacht nur mit jeweils einem Tor unterschied. Die New York Rangers setzten sich bei den Ottawa Senators mit 1:0 durch, die St. Louis Blues und die Boston Bruins kamen zu 4:3-Siegen bei den San Jose Sharks, beziehungsweise den Washington Capitals. Die siegreichen Teams liegen in den jeweiligen Serien nun mit 2:1-Siegen in Führung.

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Engagement in Edmonton beendet
Ex-DEB-Wunschtrainer Ralph Krueger ist wieder auf Jobsuche - und das bei seiner Reputation vermutlich nicht lange. Der frühere Erfolgscoach der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft hat nach Schweizer Medienberichten einen neuen Trainerjob in Europa ins Auge gefasst. Offen ist, was dem nun auch mit NHL-Trainererfahrung ausgestattete Krueger genau vorschwebt.

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Panthers gleichen aus - Predators legen vor
Die Philadelphia Flyers und die Los Angeles Kings stehen mit einem Bein im Halbfinale der Playoffs. Philadelphia setzte sich gegen die Pittsburgh Penguins mit 8:4-Toren durch und liegt in der Serie mit 3:0-Siegen vorne. Auch die Los Angeles Kings führen gegen die Vancouver Canucks nach einem 1:0-Sieg mit 3:0-Siegen. Die Florida Panthers konnten sich gegen die New Jersey Devils mit 4:2 durchsetzen und die Serie zum 1:1 ausgleichen, durch einen 3:2-Sieg bei den Detroit Red Wings liegen die Nashville Predators in der Serie mit 2:1 in Führung.

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Ottawa, St. Louis, Chicago und Washington gleichen aus
Die Ottawa Senators, die St. Louis Blues, die Chicago Blackhawks und die Washington Capitals konnten in ihren jeweiligen Serien zum 1:1 ausgleichen. Die Senators setzten sich bei den New York Rangers nach Verlängerung mit 3:2 durch, die St. Louis Blues schlugen die San Jose Sharks mit 3:0, die Chicago Blackhawks kamen bei den Phoenix Coyotes zu einem 4:3-Sieg nach Verlängerung und das längste Spiel entschieden die Washington Capitals bei den Boston Bruins in der 83. Spielminute für sich.

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Zweite Siege für Los Angeles und Philadelphia
Die Florida Panthers haben den Start in die Playoffs verschlafen. Nach 14 Spielminuten lag das Team um Marcel Goc und Marco Sturm gegen die New Jersey Devils mit 0:3-Toren im Hintertreffen und konnte letztlich nur noch zum 2:3-Endstand verkürzen. Die jeweils zweiten Siege in den Serien feierten die Los Angeles Kings mit 4:2 bei den Vancouver Canucks, sowie die Philadelphia Flyers mit 8:5 bei den Pittsburgh Penguins. Ausgeglichen ist die Serie zwischen den Nashville Predators und den Detroit Red Wings, nachdem die Red Wings Spiel zwei mit 3:2 für sich entschieden.

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San Jose gewinnt in St. Louis
Die favorisierten New York Rangers und Boston Bruins sind mit Heimsiegen ins Viertelfinale der Playoffs gestartet. Die Rangers schlugen die Ottawa Senators mit 4:2-Toren, die Bruins setzten sich gegen die Washington Capitals nach Verlängerung mit 1:0 durch. Eine 2:3-Niederlage nach Verlängerung kassierten die St. Louis Blues gegen die San Jose Sharks, die Phoenix Coyotes setzten sich mit gleichem Resultat gegen die Chicago Blackhawks durch.

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Nur Nashville schlägt Detroit zu Hause
Mit zwei Auswärtssiegen haben die Playoffs in der NHL begonnen. Die größte Überraschung gelang dabei den Los Angeles Kings mit einem 4:2-Sieg bei den Vancouver Canucks, nach Verlängerung setzten sich die Philadelphia Flyers bei den Pittsburgh Penguins mit 4:3-Toren durch. Der einzige Heimsieg gelang den Nashville Predators mit 3:2 gegen die Detroit Red Wings.

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